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Das blieb vom jüdischen Wien und BudapestBuchpräsentation siehe Link: http://www.stubenbastei.at/projekte/jued_wien/index.html Ein Klassenprojekt von SchülerInnen der 4B mit ihren LehrerInnen „ Könnte ich es mir aussuchen, ich würde in allen Zeiten leben wollen, nur nicht in dieser.“(Anna - Schülerin der 4B)Der Anfang - eine zündende Idee Vor ungefähr einem Jahr lernte ich durch Frau Direktor Dangl die Deutsch- und Russischprofessorin Mag. Regina Erdinger und ihre Projektidee für die damalige 3B kennen. Nicht nur die 4B, sondern das gesamte Schulprofil konnte davon profitieren und somit als schönes Beispiel für Schulpartnerschaft stehen, das hoffentlich breite Nachahmung finden wird. Inhalt und Ziel des Projektes An zwei zusätzlichen Lernstunden pro Woche begeben sich die SchülerInnen der 4B Stubenbastei in Wien und der Lauder Javne - Jüdischen Gemeinschaftsschule Schule Budapest - jeweils in ihrer Stadt auf Spurensuche jüdischen Lebens um ihre gesammelten Erfahrungen auszutauschen. Dabei sollen sich die SchülerInnen mit dem jüdischen Alltag, den Festen und der Kultur auseinandersetzen und den Bogen von der Zeit vor dem Nationalsozialismus bis in die Gegenwart spannen. Die Ergebnisse werden unter Anleitung der PädagogInnen von den SchülerInnen aufbereitet und beim gegenseitigen Besuch präsentiert. Ein Bildband soll diese Arbeit künstlerisch dokumentieren: Dabei ist das Einfangen von Stimmungen und Situationen im Vordergrund, nicht als außenstehender Beobachter sondern aus der Sicht der SchülerInnen sollen die Bilder zu diesem Band entstehen, der somit neben einem pädagogischen Ziel einen künstlerischen Anspruch erhebt. Auch Sponsoren aus der Privatwirtschaft, die Teile der Reisespesen übernehmen und ein Kooperationspartner wie das Jüdische Museum der Stadt Wien konnten für dieses engagierte Projekt gewonnen werden. Buchpräsentation im Herbst 2005 – im Jubiläumsjahr! Im Herbst 2005 - anlässlich des Jubiläumsjahres (50 Jahre Staatsvertrag) und der Gedenktage der „Reichskristallnacht“- soll die Präsentation in einem offiziellen Rahmen im Jüdischen Museum der Stadt Wien stattfinden. Damit soll nicht nur die gemeinsame Arbeit aller Beteiligten noch nachträglich einen Höhepunkt erhalten, sondern die Möglichkeit geschaffen werden durch diesen Festakt allen Förderern, Eltern und Mitwirkenden offiziell für das Zusammenwirken gebührend zu danken. Tamara Seeliger
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