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Hauptversammlung

ELTERNVEREIN DES BUNDESGYMNASIUM
UND BUNDESREALGYMNASIUM STUBENBASTEI
Stubenbastei 6 – 8
ZVR-Zahl: 213705434

 

PROTOKOLL der Jahreshauptversammlung des Elternvereins vom 25. September 2006

Vorinformation der Eltern der 1. Klassen um 18.00 Uhr, durch den Elternvereinsobmann Roland Bösel und dem Vorstandsmitglied Renate Koller, über die Arbeit im Elternverein und die Zusammenarbeit der Schulpartner, sowie Erläuterung der diversen Begriffe, wie Schulgemeinschaftsausschuss (SGA), Elternvereinsausschuss (EVA), Statuten uvm.

Beginn der ordentliche Hauptversammlung um 18.40 Uhr

Anwesend: Eltern und Mitglieder siehe Anwesenheitsliste, gesamter Vorstand und als Gast Frau Direktor Dangl

1. Eröffnung und Begrüßung durch den EV-Obmann Roland Bösel:

Anträge zur Tagesordnung – Nein
Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen.

2. Bericht des Obmannes über das vergangene Schuljahr:

Im vergangenen Schuljahr fanden 6 Vorstandssitzungen statt.

Am Pädagogischen Tag wurden alle Schulpartner eingeladen, zu den Hauptthemen Schulprofil, Schulleitbild und Schulprogramm, welche vorwiegend vom Lehrkörper entwickelt wurden mitzuarbeiten und wir durften unsere Ergänzungswünsche dazu einbringen. Wir Eltern waren durch die gesamte Schulentwicklungsarbeitsgruppe vertreten. Leider war kaum eine Mitarbeit von den SchülerInnen merkbar.

Es fanden 7 SGA-Sitzungen statt. Der SGA ist im vergangenen Schuljahr immer wieder an vielen Diskussionen hängen geblieben. Im SGA sollte mehr inhaltliche Arbeit geleistet und breitere Themen in Arbeitsgruppen ausgelagert werden.

2 Ausschusssitzungen fanden ebenfalls im vergangenen Schuljahr statt, wobei eine davon eine erweiterte Ausschusssitzung im math-space war, wo alle interessierten Eltern, Schüler und LehrerInnen eingeladen wurden und in kleinen Gruppen zum Thema Schulentwicklung gewisse Schwerpunkte erarbeitet haben. Leider sind einige davon wieder eingeschlafen.

Die Hauptthemen im vergangen Schuljahr waren:

o Schulprofil und Schulleitbild
o Schulpaket 2 mit allen seinen Auswirkungen. Dank an die Direktion und den Lehrkörper, dass alles so gut geklappt hat und durch die Zusammenarbeit aller die Wiederholungsprüfungen nicht in den Ferien abgehalten werden mussten.
o Schulung der Schülervertreterinnen von Frau Koller und Frau Dr. Schlossarek. Die Schulung hat gezeigt, dass die SchülerInnen viele Probleme und Fragen haben, aber nicht wissen, wo sie sich hinwenden können. Einschulung ist wichtig, um die Klasse gut zu vertreten.
o Unterstützungsrichtlinien regeln den Geldfluss im Verein, Förderung, Unterstützung für Schüler und Lehrer (per E-Mail, Fax innerhalb einiger Tage Anträge geregelt)
o Mittagsbetreuung war das vergangene Schuljahr ein Thema aus der 5-Tage-Woche Umstellung. Versprechen wurden bei den Verhandlungen für die Einführung der 5-Tage-Woche zwar von Eltern gegeben, in einigen Klassen hat es dann auch unter Beteiligung engagierter Eltern gut funktioniert, aber ein Netzwerk in den ersten und zweiten Jahrgängen war dann, trotz der Versprechungen, doch nicht möglich aufzubauen.
o Schulbuffet ist nicht elternkonform. Es wurde eine Befragung unter den Eltern durchgeführt und der Großteil wünscht sich ein anderes, gesundheitsbezogenes Angebot. Einige Produkte sollte es gar nicht mehr geben. Im SGA war das Thema Schulbuffet ein eigener Tagesordnungspunkt und Frau Reitmann wurde auch eingeladen. Die Diskussionen werden im Herbst weitergeführt. Auch Frau Direktor Dangl ist bereit dieses Thema zu unterstützen und auch Eltern haben sich gemeldet, die dabei gerne mithelfen wollen.
o Jahresbericht. Seit 2 Jahren wird das Inkasso vom Elternverein übernommen. Die Klassenvorstände sind darüber sehr dankbar und es wurden sichtlich mehr Jahresberichte dadurch verkauft. Wenn möglich sollte sich der Elternverein weiter dafür zur Verfügung stellen.
o Fremdenfeindliche Parolen auf WC gegen Muslime. Leider hat keine einheitliche Diskussion Platz gefunden. Betroffenheit hat es auch in der Direktion gegeben. Es sollte indirekt Botschaften an diese SchülerInnen geben. Wünschenswert wären breitere Diskussionen zu diesem Thema.
o Mediation findet schon ein paar Jahre an der Stubenbastei statt. Es findet eine laufende Ausbildung von LehrerInnen und SchülerInnen statt. Es wurde ein hohes Maß an vorurteilsfreien Verhalten an den Tag gebracht – leider schwer zu evaluieren. Das Schulklima wird dadurch positiv beeinflusst.
Negatives: In einigen Bezirken gibt es sogar eine Unterstützung von Seiten der Bezirksvorstehung. Eine persönliche Vorsprache bei unserer Bezirksvorsteherin wurde leider nicht wahrgenommen. Herr Bösel schickt nochmals ein Schreiben an das Sekretariat der Bezirksvorstehung mit den gesammelten Emails.
o Sprechtagsorganisation. 97 % der Eltern sind sehr zufrieden mit der Organisation – viele positive Rückmeldungen und auf viele Eltern nehmen ihre Kinder mit – breite Kommunikation wo alle Beteiligten etwas zu sagen haben.
o Zusammenlegung der 5. Klassen. Aufgrund der Möglichkeit den Klassenerhalt bis zur 4. Klasse aufrecht zu erhalten, ergeben sich starke Bindungen bei den Jugendlichen. Der Sprung in die 5. Klasse mit einem neuen LehrerInnenteam und neuen MitschülerInnen läuft nicht immer ohne Probleme ab. Im vergangenen Schuljahr gab es massive Probleme. Auch die Eltern haben einiges zu diesen Problemen beigetragen. Daher sollte in den nächsten Jahren möglichst daran gearbeitet werden, dass eine gute Vorbereitung auf Trennung – guten Start ermöglicht wird.
o Rauchverbot gilt seit vergangenem Jahr generell im gesamten Schulhaus.
o E-Mail-Adressen von vielen LehrerInnen. Es war der Wunsch vieler Eltern zwecks Terminvereinbarung eine E-Mail-Adresse der LehrerInnen zu erhalten. Diesem Wunsch wurde großteils entsprochen und wir danken den LehrerInnen für diese Bereitschaft. Der Elternverein hat jedoch versprechen müssen, dass über diese E-Mail-Adressen nicht Konflikte ausgetragen werden – soll nur dem Informationsfluss dienen. Der Elternverein hat dafür einen weiteren PC im LehrerInnenzimmer finanziert.
o Tag der offenen Tür ist in den letzten 3 Jahren sehr gut angekommen. Die Begrüßung durch den Elternverein wurde nur positiv angenommen. Es kamen viele positive E-Mails.

 

Pädagogischer Tag wurde an einem Freitag anberaumt, ein großes Danke an die Frau Direktor und vielleicht kann es beispielgebend für die weiteren Jahre sein.

3. Willkommen im Schuljahr 2006/07 – durch Frau Direktor Dangl:

Danke an alle Eltern der Stubenbastei, die Zusammenarbeit war sehr erfreulich. Dank an das Elternvereinsteam auch für die finanzielle Unterstützung.

Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Eltern beim „Tag der offenen Tür“. Es gab alleine 31 Anmeldungen für den Russisch-Unterricht. Herumgesprochen hat sich offensichtlich, dass man in der einzigen Schule, die Russisch anbietet, aufgenommen werden muss. 31 Schüler sind auch die Teilungszahl der Unterstufe beim Fremdsprachenunterricht.

Schulpaket 2: Bittet um Rückmeldungen, wie der Schulstart für alle geklappt hat.
Positive Rückmeldungen, der Schulstart hat gut geklappt. Problem 4b Schulskikurs

Organisatorisch ist es an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen, damit die Wiederholungsprüfungen Montag und Dienstag stattfinden konnten.
Blick auf kommendes Schuljahr – Information Schulunterrichtsgarantie
Neuregelung bei Aufnahme der 1. Klassen und auch bei Übergang von 4. auf die 5. Klasse. Mehr Information nach der Direktorenkonferenz, die dieser Tage stattfindet.

Termine für Eltern in diesem Schuljahr:
In den 2. Klassen gibt es einen Infoabend wegen Entscheidung G oder RG.
Infoabend für 5. Klassen wegen Entscheidung Wahlpflichtfächer ab der 6. Klasse.
Im Jänner: Information, „Wie geht es weiter nach der 4. Klasse“ auch Anmeldeformalitäten

Schulveranstaltungen und Budget:
In diesem Schuljahr musste bis zur 2. Schulwoche die Budgetplanung für den Rest des Kalenderjahres erfolgen. Die Kosten der eingereichten Schulveranstaltungen würden bereits Euro 16.900,-- betragen. Das ist bereits ¼ des gesamten Schulbudgets. Die Hälfte des Schulbudgets geht aber schon für Strom, Instandhaltung usw. auf.

Mitteilung erhalten, dass es nicht mehr möglich ist im SGA die Freiplätze auf die LehrerInnen aufzuteilen, sondern es muss auf alle SchülerInnen oder nur auf Bedürftige aufgeteilt werden, da eine Beschwerde beim Rechnungshof eingereicht wurde.
Skikurs der 4 b wurde nicht berücksichtigt – weil nicht angemeldet. Alle 4. Klassen haben keine Sportveranstaltungen mehr, dafür sind Projektwochen möglich.

6. Oktober, pädagogischer Tag (unterrichtsfrei):
Zum Thema Schulveranstaltung – Elternverein sollte gemeinsam mit Direktion, Lehrern u. Schülern Regelung ausarbeiten – was ist leistbar, wer kann sich wie viel leisten, wie oft hintereinander ist eine Schulveranstaltung finanzierbar? Eine eigene Arbeitsgruppe sollte sich mit dieser Problematik befassen.

Feedbackkultur: Elternvertretung sehr wichtig.

Unverbindliche Übungen müssen bereits im Jahr davor angemeldet werden – Schwund 25 % - es kann passieren, dass die Eröffnungszahlen zu gering sind. Die Anmeldung für eine unverbindliche Übung muss verbindlich sein. (Außer es geht sich vom Stundenplan nicht aus).

Neu: Projektorganisation: Eigene Arbeitsgruppe kümmert sich um die Organisation von Schulball, Schulfest usw. Frage: Was kann ich alles organisieren im Bereich der Schule?

Mediation: auch die Ausbildung für Schüler wird von Lehrern durchgeführt (Prof. Walla). Prof Gabriel und Prof. Mazal betreuen die bereits ausgebildeten Mediatoren.

Bibliothek: ausgebildete SchülerInnen übernehmen einige Stunden Bibliotheksdienst.

KOSO: Ist seit 06/07 Pflichtfach in den 6. Klassen, Kommunikation und Sozialkompetenz
(14tägig mit ZweitlehrerIn)

Schwerpunkt RG mit Biologie/Physik erstmals zustande gekommen. – schriftlich maturieren möglich.

Zusammensetzung der Oberstufenklassen – Kennenlernen von der Unterstufe in die Oberstufe – wahrscheinlich .)Latein .)Französisch .) Realgymnasium und Russisch je nach freien Plätzen
mit Latein oder Französisch gemeinsam.

Unterrichtsgarantie (Paket2) 2,5 % nicht in der Verordnung, Kaum eine Schule auf die weniger als 10 % entfallen. Verordnung wurde festgelegt, es gibt aber keine prozentuelle Auflistung.

Supplierungen bis zur 8. Klassen wird es geben. Bisher: Wenn es keine Fachsupplierung oder keine Klassenlehrer, fand die Stunde nicht statt.

 

 

Rauchverbot: seit 3 Jahren in Bundesgebäuden Rauchverbot - seit vorigen Schuljahr auch in den Schulen verordnet.
Konsequenz: LehrerInnen rauchen mit den OST-SchülerInnen vor der Schule. Kann man den LehrerInnen nicht verbieten. Schüler Grauzone – ist das Gebiet vor der Schule noch Schulgebiet? Situation vor der Schule nicht zufrieden – keine gute Lösung – aber es gibt keine andere Möglichkeit.

Bericht wird ergänzt von Herrn. Bösel: Sekretärin der Direktorin wurde 3 Wochen ersatzlos auf Seminar geschickt – Beschwerde des EV an Bundesministerium: Stellungnahme eine Frechheit. Herr Bösel überlegt, dass er nochmals darauf antwortet.

Herr Bösel ersucht Frau Direktor Dangl um Stellungnahme bezüglich: Sprachenvielfalt und letzter Schultag der 8. Klassen – Beschimpfungen, Einbruch ins Konferenzzimmer usw. – thematisieren und diskutieren. Wir müssen darüber reden.

Stellungnahme von Frau Direktor: Frage letzter Schultag: Es ist an vielen Schulen so. In den letzten 2 Jahren - fürchterliche Spritzpistolen – in Klassen unangenehm – Einstieg ins Schulhaus, Austausch von Lehrerunterlagen. Nach der schriftlichen Matura haben sich 8 SchülerInnen gemeldet, nachdem ihnen versprochen wurde, dass nicht die Polizei eingeschaltet wird – wurde mit Ihnen die Gefährlichkeit thematisiert. Heuer möchten die KV der 8. Klassen das Gespräch mit den Eltern und SchülerInnen suchen.
Eine Klasse hatte z.B. einen netten Ausklang geplant, z.B in feiner Kleidung vor der Schule - Sektfrühstück mit Früchten und schön gedeckten Tischen – dieser friedliche Ausklang wurde jedoch von den anderen SchülerInnen mit Spritzpistolen gestört.
Es sollte auf alle Fälle der Dialog gesucht werden.
Eine Reaktion eines Elternteils war auch, warum wir ihnen den Spaß nicht lassen.

Sprachenvielfalt: Wir können wegen der Rahmenbedingungen nur zwei Fremdsprachen anbieten. Man kann nicht daraus drei Gruppen machen. Es gibt keinen Schulversuch – GYM ohne Latein. Latein muss im Zuge des Gymnasiums eine Fremdsprache bleiben. Daher bleibt nur eine zweite Sprache. Statt Französisch eine andere Fremdsprache, wäre theoretisch möglich aber nur dann wenn man 5 Franzosen (Lehrer) mit anderen Fächern in die LFV einteilen könnte. Spanisch-Boom hat auch mit der Lehrerin als Person zu tun – als Wahlpflichtfach – im Zuge der Oberstufenreform durch 8 Stunden Spanisch oder Italienisch, auch mündlich maturabel.

Fragen – Statements

Letzter Schultag: Dampfdrucksituation ohne zu verurteilen muss es einen Grund geben?
SchülerInnen sollten Freude über den Schulabschluss zeigen, nicht mit Masken herumlaufen.
Es sollte mehr Raum geschaffen werden, für eine breitere Kommunikation.

Vorschlag: Mediationskreise ab der der 1. Klasse, dann gibt es in der 8. Klasse sicherlich keine Probleme mehr.

Kommentar: Letzter Schultag entbehrlich.

10 Elternteile können am pädagogischen Tag anwesend sein. Einladung geht an den SGA-VertreterInnen.

Alle Schulveranstaltungen die beantragt wurden konnten genehmigt werden. Abstimmung im SGA kann nur erfolgen, wenn die Finanzierung gesichert ist.

Ich wünsche mir mehr Information – z.B. Hausordnung.

Mutter eines Kindes einer ersten Klasse: Hilflos gegenüber einem großen System. Für das Kind war der erste Schultag okay – aber kein Kennenlernspiel usw. Ursache: Klassenvorstände hatten auch parallel Nachprüfungen. Viel organisatorischen Arbeiten. Mutter etwas persönlich enttäuscht über die Versprechen die gegeben wurden und nicht gehalten wurden.

Projektthema für die Schule: Armut – fächerübergreifend (UNESCO-Schule).

Letzter Schultag: Die Kinder fühlen sich durch die Aktionen bedroht.
Roland: Der Sache auf den Grund zu gehen – wenn sich nur ein einziges Kind bedroht fühlt, ist es zuviel.
Schule ist Projektionsfläche – bewusst wahrnehmen.

Dankesworte und Verabschiedung von Frau Direktor an Herrn Bösel als Obmann des EV-Stubenbastei.

4. Tätigkeitsbericht des Kassiers:

Kassabericht wird verlesen und kann eingesehen werden. Es liegen Kopien auf.
Kontostand: Euro 10.496,92

Rechnungsprüfung wurde von Frau Kohout und Herrn Schoisengeier durchgeführt und es wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt und somit wird der
Antrag auf Entlastung des Vorstandes und des Kassiers gestellt.
Antrag einstimmig angenommen.

5. Abschiedsstatement vom bisherigen Obmann Roland Bösel

Nimmt Abschied mit einem kleinen Rückblick von insgesamt 7 Jahren Elternvereinsarbeit, wovon die letzten 3 Jahre die Obmanntätigkeit waren.

Verabschiedung und Überreichung von Urkunden und kleinen persönlichen Andenken an die scheidenden Vorstandsmitglieder: Bianca Taschner, Tamara Seeliger und Roland Bösel

6. Bestellung eines Wahlkomitees

Es melden sich Fr. Dr. Sasshofer, Herr Lawugger und Herr Pichler

7. Neuwahl des Vorstandsteams, der RechnungsprüferInnen, sowie SGA-Mitglieder und SGA-Ersatzmitglieder

Für den Vorstand gibt es bereits einen kompletten Wahlvorschlag, der dem Wahlkomitee vorgelegt wird.
Dieser Wahlvorschlag lautet wie folgt:

Es stellen sich zur Wahl als:

Obfrau: Frau Renate Koller
Obfrau-Stellvertr.: Frau Gabi Schöffl
Obfrau-Stellvertr.: Frau Dr. Gabi Leuthner-List

Schriftführerin: Frau Felicia Pichelmann
Schriftführerin-Stellvertr.: Herr Dr. Norbert Kopecek

Kassier: Herr Franz Schöffl
Kassier-Stellvertr.: Herr Dr. Franz Huber

Da es keine weiteren Wahlvorschläge für den Vorstand gibt, wird abgestimmt, ob dieser Wahlvorschlag gleich per Handzeichen abgestimmt werden kann.

Der Wahlvorschlag wird mit nur 1 Stimmenthaltung gewählt.

Das Vorstandsteam wurde daher wie oben angenommen und gewählt und die neuen Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an.

Wahl der RechnungsprüferInnen:

Wahlvorschlag:
1. Rechnungsprüfer: Max Schnell
2. Rechnungsprüfer: Robert Schoisengeier

Die Rechnungsprüfer wurden gewählt und die Rechnungsprüfer nehmen die Wahl an.

Wahlvorschlag der SGA Mitglieder und SGA Ersatzmitglieder

1.SGA Mitglied: Fr. Renate Koller
2.SGA Mitglied: Fr. Felicia Pichelmann
3.SGA Mitglied: Hr. Harald Niederhuber
Hr. Dr. Franz Huber

Hier gab es kurz eine Diskussion, dass nicht nur Vorstandsmitglieder im SGA vertreten sein sollten, darauf hin hat sich spontan Herr Niederhuber zur Wahl gestellt.

1.SGA Ersatzmitglied: Fr. Dr. Gabriele Leuthner-List
2.SGA Ersatzmitglied: Fr. Rena Brack
3.SGA-Ersatzmitglied: Dr. Franz Huber

Gewählt wurden:

1.SGA Mitglied: Fr. Renate Koller – automatisch im SGA, musste nicht mehr gewählt werden
2.SGA Mitglied: Fr. Felicia Pichelmann
3.SGA Mitglied: Hr. Harald Niederhuber

1.SGA Ersatzmitglied: Fr. Dr. Gabriele Leuthner-List
2.SGA Ersatzmitglied: Fr. Rena Brack
3.SGA Ersatzmitglied: Dr. Franz Huber

Die SGA Mitglieder und SGA Ersatzmitglieder nehmen die Wahl an.

8. Abstimmung über Elternvereinsmitgliedbeitrag sowie Inkasso Jahrbuch über EV

Als Elternvereinsmitgliedsbeitrag werden 29 € vorgeschlagen, d.h. keine Erhöhung
z. letzten Jahr.

Abstimmung erfolgt einstimmig.

Abstimmung ob das Inkasso Jahrbuch, wurde von Direktion auf € 10,-- erhöht, wieder von Elternverein eingehoben werden soll.

Abstimmung für die Einhebung erfolgt einstimmig.

Ende der Hauptversammlung ca. 21.20

Für das Protokoll:
Renate Koller
Felicia Pichelmann

 

 

 

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