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HauptversammlungELTERNVEREIN DES BUNDESGYMNASIUM
PROTOKOLL der Jahreshauptversammlung des Elternvereins vom 25. September 2006 Vorinformation der Eltern der 1. Klassen um 18.00 Uhr, durch den Elternvereinsobmann Roland Bösel und dem Vorstandsmitglied Renate Koller, über die Arbeit im Elternverein und die Zusammenarbeit der Schulpartner, sowie Erläuterung der diversen Begriffe, wie Schulgemeinschaftsausschuss (SGA), Elternvereinsausschuss (EVA), Statuten uvm. Anwesend: Eltern und Mitglieder siehe Anwesenheitsliste, gesamter Vorstand und als Gast Frau Direktor Dangl 1. Eröffnung und Begrüßung durch den EV-Obmann Roland Bösel: Anträge zur Tagesordnung – Nein 2. Bericht des Obmannes über das vergangene Schuljahr: Im vergangenen Schuljahr fanden 6 Vorstandssitzungen statt. Am Pädagogischen Tag wurden alle Schulpartner eingeladen, zu den Hauptthemen Schulprofil, Schulleitbild und Schulprogramm, welche vorwiegend vom Lehrkörper entwickelt wurden mitzuarbeiten und wir durften unsere Ergänzungswünsche dazu einbringen. Wir Eltern waren durch die gesamte Schulentwicklungsarbeitsgruppe vertreten. Leider war kaum eine Mitarbeit von den SchülerInnen merkbar. Es fanden 7 SGA-Sitzungen statt. Der SGA ist im vergangenen Schuljahr immer wieder an vielen Diskussionen hängen geblieben. Im SGA sollte mehr inhaltliche Arbeit geleistet und breitere Themen in Arbeitsgruppen ausgelagert werden. 2 Ausschusssitzungen fanden ebenfalls im vergangenen Schuljahr statt, wobei eine davon eine erweiterte Ausschusssitzung im math-space war, wo alle interessierten Eltern, Schüler und LehrerInnen eingeladen wurden und in kleinen Gruppen zum Thema Schulentwicklung gewisse Schwerpunkte erarbeitet haben. Leider sind einige davon wieder eingeschlafen. Die Hauptthemen im vergangen Schuljahr waren: o Schulprofil und Schulleitbild
Pädagogischer Tag wurde an einem Freitag anberaumt, ein großes Danke an die Frau Direktor und vielleicht kann es beispielgebend für die weiteren Jahre sein. 3. Willkommen im Schuljahr 2006/07 – durch Frau Direktor Dangl: Danke an alle Eltern der Stubenbastei, die Zusammenarbeit war sehr erfreulich. Dank an das Elternvereinsteam auch für die finanzielle Unterstützung. Besonders hervorgehoben wurde das Engagement der Eltern beim „Tag der offenen Tür“. Es gab alleine 31 Anmeldungen für den Russisch-Unterricht. Herumgesprochen hat sich offensichtlich, dass man in der einzigen Schule, die Russisch anbietet, aufgenommen werden muss. 31 Schüler sind auch die Teilungszahl der Unterstufe beim Fremdsprachenunterricht. Schulpaket 2: Bittet um Rückmeldungen, wie der Schulstart für alle geklappt hat. Organisatorisch ist es an die Grenzen der Belastbarkeit gegangen, damit die Wiederholungsprüfungen Montag und Dienstag stattfinden konnten. Termine für Eltern in diesem Schuljahr: Schulveranstaltungen und Budget: Mitteilung erhalten, dass es nicht mehr möglich ist im SGA die Freiplätze auf die LehrerInnen aufzuteilen, sondern es muss auf alle SchülerInnen oder nur auf Bedürftige aufgeteilt werden, da eine Beschwerde beim Rechnungshof eingereicht wurde. 6. Oktober, pädagogischer Tag (unterrichtsfrei): Feedbackkultur: Elternvertretung sehr wichtig. Unverbindliche Übungen müssen bereits im Jahr davor angemeldet werden – Schwund 25 % - es kann passieren, dass die Eröffnungszahlen zu gering sind. Die Anmeldung für eine unverbindliche Übung muss verbindlich sein. (Außer es geht sich vom Stundenplan nicht aus). Neu: Projektorganisation: Eigene Arbeitsgruppe kümmert sich um die Organisation von Schulball, Schulfest usw. Frage: Was kann ich alles organisieren im Bereich der Schule? Mediation: auch die Ausbildung für Schüler wird von Lehrern durchgeführt (Prof. Walla). Prof Gabriel und Prof. Mazal betreuen die bereits ausgebildeten Mediatoren. Bibliothek: ausgebildete SchülerInnen übernehmen einige Stunden Bibliotheksdienst. KOSO: Ist seit 06/07 Pflichtfach in den 6. Klassen, Kommunikation und Sozialkompetenz Schwerpunkt RG mit Biologie/Physik erstmals zustande gekommen. – schriftlich maturieren möglich. Zusammensetzung der Oberstufenklassen – Kennenlernen von der Unterstufe in die Oberstufe – wahrscheinlich .)Latein .)Französisch .) Realgymnasium und Russisch je nach freien Plätzen Unterrichtsgarantie (Paket2) 2,5 % nicht in der Verordnung, Kaum eine Schule auf die weniger als 10 % entfallen. Verordnung wurde festgelegt, es gibt aber keine prozentuelle Auflistung. Supplierungen bis zur 8. Klassen wird es geben. Bisher: Wenn es keine Fachsupplierung oder keine Klassenlehrer, fand die Stunde nicht statt.
Rauchverbot: seit 3 Jahren in Bundesgebäuden Rauchverbot - seit vorigen Schuljahr auch in den Schulen verordnet. Bericht wird ergänzt von Herrn. Bösel: Sekretärin der Direktorin wurde 3 Wochen ersatzlos auf Seminar geschickt – Beschwerde des EV an Bundesministerium: Stellungnahme eine Frechheit. Herr Bösel überlegt, dass er nochmals darauf antwortet. Herr Bösel ersucht Frau Direktor Dangl um Stellungnahme bezüglich: Sprachenvielfalt und letzter Schultag der 8. Klassen – Beschimpfungen, Einbruch ins Konferenzzimmer usw. – thematisieren und diskutieren. Wir müssen darüber reden. Stellungnahme von Frau Direktor: Frage letzter Schultag: Es ist an vielen Schulen so. In den letzten 2 Jahren - fürchterliche Spritzpistolen – in Klassen unangenehm – Einstieg ins Schulhaus, Austausch von Lehrerunterlagen. Nach der schriftlichen Matura haben sich 8 SchülerInnen gemeldet, nachdem ihnen versprochen wurde, dass nicht die Polizei eingeschaltet wird – wurde mit Ihnen die Gefährlichkeit thematisiert. Heuer möchten die KV der 8. Klassen das Gespräch mit den Eltern und SchülerInnen suchen. Sprachenvielfalt: Wir können wegen der Rahmenbedingungen nur zwei Fremdsprachen anbieten. Man kann nicht daraus drei Gruppen machen. Es gibt keinen Schulversuch – GYM ohne Latein. Latein muss im Zuge des Gymnasiums eine Fremdsprache bleiben. Daher bleibt nur eine zweite Sprache. Statt Französisch eine andere Fremdsprache, wäre theoretisch möglich aber nur dann wenn man 5 Franzosen (Lehrer) mit anderen Fächern in die LFV einteilen könnte. Spanisch-Boom hat auch mit der Lehrerin als Person zu tun – als Wahlpflichtfach – im Zuge der Oberstufenreform durch 8 Stunden Spanisch oder Italienisch, auch mündlich maturabel. Fragen – Statements Letzter Schultag: Dampfdrucksituation ohne zu verurteilen muss es einen Grund geben? Vorschlag: Mediationskreise ab der der 1. Klasse, dann gibt es in der 8. Klasse sicherlich keine Probleme mehr. Kommentar: Letzter Schultag entbehrlich. 10 Elternteile können am pädagogischen Tag anwesend sein. Einladung geht an den SGA-VertreterInnen. Alle Schulveranstaltungen die beantragt wurden konnten genehmigt werden. Abstimmung im SGA kann nur erfolgen, wenn die Finanzierung gesichert ist. Ich wünsche mir mehr Information – z.B. Hausordnung. Mutter eines Kindes einer ersten Klasse: Hilflos gegenüber einem großen System. Für das Kind war der erste Schultag okay – aber kein Kennenlernspiel usw. Ursache: Klassenvorstände hatten auch parallel Nachprüfungen. Viel organisatorischen Arbeiten. Mutter etwas persönlich enttäuscht über die Versprechen die gegeben wurden und nicht gehalten wurden. Projektthema für die Schule: Armut – fächerübergreifend (UNESCO-Schule). Letzter Schultag: Die Kinder fühlen sich durch die Aktionen bedroht. Dankesworte und Verabschiedung von Frau Direktor an Herrn Bösel als Obmann des EV-Stubenbastei. 4. Tätigkeitsbericht des Kassiers: Kassabericht wird verlesen und kann eingesehen werden. Es liegen Kopien auf. Rechnungsprüfung wurde von Frau Kohout und Herrn Schoisengeier durchgeführt und es wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt und somit wird der 5. Abschiedsstatement vom bisherigen Obmann Roland Bösel Nimmt Abschied mit einem kleinen Rückblick von insgesamt 7 Jahren Elternvereinsarbeit, wovon die letzten 3 Jahre die Obmanntätigkeit waren. Verabschiedung und Überreichung von Urkunden und kleinen persönlichen Andenken an die scheidenden Vorstandsmitglieder: Bianca Taschner, Tamara Seeliger und Roland Bösel 6. Bestellung eines Wahlkomitees Es melden sich Fr. Dr. Sasshofer, Herr Lawugger und Herr Pichler 7. Neuwahl des Vorstandsteams, der RechnungsprüferInnen, sowie SGA-Mitglieder und SGA-Ersatzmitglieder Für den Vorstand gibt es bereits einen kompletten Wahlvorschlag, der dem Wahlkomitee vorgelegt wird. Es stellen sich zur Wahl als: Obfrau: Frau Renate Koller Schriftführerin: Frau Felicia Pichelmann Kassier: Herr Franz Schöffl Da es keine weiteren Wahlvorschläge für den Vorstand gibt, wird abgestimmt, ob dieser Wahlvorschlag gleich per Handzeichen abgestimmt werden kann. Der Wahlvorschlag wird mit nur 1 Stimmenthaltung gewählt. Das Vorstandsteam wurde daher wie oben angenommen und gewählt und die neuen Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an. Wahl der RechnungsprüferInnen: Wahlvorschlag: Die Rechnungsprüfer wurden gewählt und die Rechnungsprüfer nehmen die Wahl an. Wahlvorschlag der SGA Mitglieder und SGA Ersatzmitglieder 1.SGA Mitglied: Fr. Renate Koller Hier gab es kurz eine Diskussion, dass nicht nur Vorstandsmitglieder im SGA vertreten sein sollten, darauf hin hat sich spontan Herr Niederhuber zur Wahl gestellt. 1.SGA Ersatzmitglied: Fr. Dr. Gabriele Leuthner-List Gewählt wurden: 1.SGA Mitglied: Fr. Renate Koller – automatisch im SGA, musste nicht mehr gewählt werden 1.SGA Ersatzmitglied: Fr. Dr. Gabriele Leuthner-List Die SGA Mitglieder und SGA Ersatzmitglieder nehmen die Wahl an. 8. Abstimmung über Elternvereinsmitgliedbeitrag sowie Inkasso Jahrbuch über EV Als Elternvereinsmitgliedsbeitrag werden 29 € vorgeschlagen, d.h. keine Erhöhung Abstimmung erfolgt einstimmig. Abstimmung ob das Inkasso Jahrbuch, wurde von Direktion auf € 10,-- erhöht, wieder von Elternverein eingehoben werden soll. Abstimmung für die Einhebung erfolgt einstimmig. Für das Protokoll:
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